FDP Rietberg
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„FDP meets Vereine“

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Rietberg (pb). Unter dem Motto „FDP meets Vereine“ sind die Freidemokraten der Emskommune seit längerem unterwegs, um Kontakte zu knüpfen und auch, sich die Sorgen und Nöte organisierter Gemeinschaften anzuhören. Ideen und Anregungen für die politische Arbeit auf kommunaler Ebene werden ebenfalls gerne entgegen genommen.

Dabei geht das FDP-Team um Vorsitzenden Ralph Böwingloh auch in die Ortsteile. So war man bereits beim Bürgerhausverein Druffel, um sich über dessen Aktivitäten und die Geschichte der Anlegung des Dorfgemeinschaftshauses im kleinsten Rietberger Stadtteil zu informieren. Sportliche Themen und die Jugendarbeit im Verein standen im Mittelpunkt eines Treffens mit den Verantwortlichen des TuS Westfalia Neuenkirchen.

Unmittelbar vor Ausbruch der Corona Krise samt Kontaktverbot waren die FDP-Akteure zu Besuch bei der DITIB-Gemeinschaft und erfuhren dort bei einer Führung durch die Moschee alles Wissenwerte rund um die Kultur und das Leben der Vereinsmitglieder. Imam Fikret Acar und der Vorsitzende der DITIB-Gemeinschaft, Fikret Vural, standen mit weiteren Akteuren gerne Rede und Antwort und trugen so mit zu einem intensiven Meinungs- und Gedankenaustausch bei.

Ralph Böwingloh: „Hintergrund unseres Besuchs waren unter anderem der Anschlag in Hanau, und ebenso die Tatsache, dass der hohe Anteil Rietberger Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund sich eigentlich gar nicht nicht in der Rietberger Parteienlandschaft wie auch im Stadtrat wiederspiegelt.“

Der Ortsparteivorsitzende weiter: „Nach unserer Meinung gehört zur Integration auch politische Teilhabe daher setzen wir auf weiterführenden Dialog und hoffen, Interesse zu wecken. Schön wäre es, wenn sich generell die Menschen mit Migrationshintergrund, die in den Stadtteilen heimisch geworden sind, auch vermehrt in der Vereinswelt engagieren würden.“ Für die Kommunalwahl im September strebt die FDP ein Ergebnis an, das mindestens für zwei Mandate reicht, denn dann würde der Fraktionsstatus gelten, der die politische Arbeit in den Entscheidungsgremien nicht nur erleichtert, sondern mehr noch auch für mehr Mitbestimmung Geltung hätte.

Dieser Artikel erschien im Original am 22.04.2020 im Stadtmagazin „Unser Rietberg“.

15. März 2020

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